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Mamablog: Erziehung auf Augenhöhe«Essen ist fertig! Alle an den Ti-isch!!»

Ganz die Mama: Um Gehör zu finden, muss man im Familienalltag oft laut werden.

Erziehen? Nicht nötig!

Wenn die Lehrperson gerade beschäftigt ist, legt das Kind einfach seine Hand auf ihre Schulter.

Vorwarnen statt anschreien

33 Kommentare
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    Olivia Horvath 2

    Ein schöner Text.

    Immer wieder spannend zu sehen, wie sich Menschen, die sich mit manchen Erziehungsstilen nie auseinandergesetzt haben, sich an Dingen aufhängen und mit einer unglaublichen Vehemenz, um nicht zu sagen Aggressivität, den konservativen Stil verteidigen, nur um nicht einmal den Gedanken zuzulassen, dass man auch manches verbessern können. Wenn diese mangelnde geistige Flexibilität die Folge klassischer Erziehung ist, dann wäre es gerade sinnvoll, andere Stile näher anzuschauen.

    Wir handhaben es ähnlich wie die Autorin. Ich frage bereits vor dem Kochen, wer wie Hunger hat und ob wir jetzt anfangen oder später. Die Mehrheit entscheidet. Ich kündige an, wie lange das Kochen etwa dauert. Meistens helfen 1-2 Kinder ohnehin mit und wenn das Essen bereit ist, sind eh alle da, weil sie beim Tischdecken etc. geholfen haben. Der Rest wird gerufen, erwartet den Ruf aber und ist bereit. Auf Augenhöhe mit gemeinsamen Vereinbarungen als Team.

    Und wenn wir schon dabei sind: Ich habe insgesamt 9 Jahre gewickelt (natürlich mehrere Kinder), während dieser Zeit nie ein Kind gegen seinen Willen gewickelt und nie lief eines stundenlang stinkend und nass durch de Gegend. Meistens wollte es einfach kurz die Tätigkeit beenden und 2-3 Min danach war es bereit dazu. Auch Kinder merken ja, dass eine saubere Windel angenehmer ist.