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Mundart-KolumneEs Zwärgli hingerem Boum

Ein Survival-Camp im Wald verspricht Abenteuer und eine erquickende Auszeit mit guten Freunden. Doch bei Kolumnist Gerhard Meister kippt die Stimmung.

Was tun im Wald? Zum Beispiel Grillen grillieren.
Was tun im Wald? Zum Beispiel Grillen grillieren.
Foto: Urs Jaudas

Es isch es Gschänk vo dim beschte u eutischte Fründ u da gisch dr äbe e Ruck u schprings übere eiget Schatte o wett weisch, dass bi däm Schprung uf d Schnurre wirsch gheie.

U du chasch ja ufem Internet ga nache luege, was die Kurse choschte u wieviu di Fründ het usgäh derfür, dass dr zäme di Wuche im Waud chöit mache. Da chasch würklech o nes Opfer bringe u wär weiss, viellech isch es gar nid eso schlimm i däm Survival-Camp. Das hesch doch im Internet o gseh, dass me i däm Camp aus Ersatz für Cherze Schnäggehüsli mit Boumharz füllt, u so Schnäggehüslicherze, das isch doch härzig, da chunnt doch sofort es Zwärgli mit roter Zipfumütze cho zgumpe, wo dr hinger eme Boumschtamm füre luschtig zueblinzelt, so schön isch das.

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