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US-Präsident in der KriseEs wird einsamer um Donald Trump

Er twittert über sich, er sei der «am härtesten arbeitende Präsident in der Geschichte»: Präsident Donald Trump nach einer Pressekonferenz im Weissen Haus am Montag, 27. April 2020.

35 Corona-Pressekonferenzen

Seine Berater und viele Kongressrepublikaner ängstigte das Spektakel.

Stunden vor dem TV

105 Kommentare
    M. Sutter

    Jedes Land hat den Präsidenten, den es verdient. Darum haben die Amerikaner halt einen Trump und die Briten einen Johnson. Dass diese nur heisse Luft produzieren und sich vor allem auf das Wohl einer bereits gut betuchten Elite konzentrieren, werden die einfachen Bürger schon irgendwann checken. Und wenn nicht, sind sie selber schuld, wenn sie derart autoritätsgläubig sind.