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Der Trainer des Jahres im Interview«Es sind nicht nur in der Leichtathletik verrückte Dinge passiert»

Adrian Rothenbühler führte Mujinga Kambundji zu WM-Bronze und sagt, Selbstreflexion und Empathie seien die wichtigsten Eigenschaften eines Trainers. Und er ist erstaunt über die Erkenntnisse in der Corona-Saison.

Am Arbeitsplatz den Weitblick in die Schweiz hinaus: Adrian Rothenbühler in Magglingen.
Am Arbeitsplatz den Weitblick in die Schweiz hinaus: Adrian Rothenbühler in Magglingen.
Foto: Raphael Moser

Sie sind Bundesangestellter – und Trainer des Jahres. Welche Privilegien geniessen Sie da, fahren Sie nun jeweils mit Dienstwagen und Chauffeur
zur Arbeit nach Magglingen?

Ich habe nach meiner Wahl natürlich sofort danach gefragt (lacht). Nein, im Ernst, in meinem Kollegenkreis wurde mir diese Frage auch schon gestellt. Meine Frau meinte dann: «Es spielt überhaupt keine Rolle, er würde es sowieso nicht annehmen.» Aber: Ich erhalte zehn Minuten gratis in jedem Kurs, den ich leite.

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