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Therapie-Hilfe für Athleten«Es ist ein grosses Tabuthema, die meisten kommen sehr spät»

Als Psychologin und Sportlehrerin therapiert Franziska Held-Beck Athletinnen und Athleten mit gestörtem Essverhalten. Sie sagt, was dabei entscheidend ist.

Franziska Held-Beck sagt, die meisten Athletinnen und Athleten kämen zu spät in die Therapie.
Franziska Held-Beck sagt, die meisten Athletinnen und Athleten kämen zu spät in die Therapie.
Foto: zVg

Welche Athletinnen und Athleten wenden sich an Sie?

Es gibt vier Bereiche von Risikosportarten für ein gestörtes Essverhalten: ästhetische Sportarten, wie Synchronschwimmen oder Ballett, Ausdauersportarten, wie Langlaufen und Triathlon, und jene, die Gewichtsklassen haben, wie Ringen. Und natürlich jene, bei denen die Schwerkraft eine Rolle spielt, wie Klettern und Skispringen. Das Alter ist unterschiedlich, aber es sind eher Jüngere in der Findungs- oder Aufbauphase.

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