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Berner BoxszeneEs fehlen die «Krieger» und Identifikationsfiguren

In Bern, dem Zentrum der nationalen Szene, gibt es einen initiativen Veranstalter, aber keine Aushängeschilder mehr. Warum das so ist.

Yves Studer (rechts) begeisterte das Publikum, weil er ohne Rücksicht auf Verluste angriff. Nach dem Remis gegen  Siarhei Chomitski verliess er den Ring mit einer Platzwunde, einem geplatzten Trommelfell und einen Sehnenanriss an der rechten Hand.
Yves Studer (rechts) begeisterte das Publikum, weil er ohne Rücksicht auf Verluste angriff. Nach dem Remis gegen Siarhei Chomitski verliess er den Ring mit einer Platzwunde, einem geplatzten Trommelfell und einen Sehnenanriss an der rechten Hand.
Foto: Manuel Zingg

Auf den Karfreitag war im Berner Stadttheater ein Boxmeeting mit Profikämpfen angesetzt. Logischerweise verhinderte das Coronavirus dessen Durchführung, doch die Pandemie ist mittelfristig nicht das grösste Problem der regionalen Boxszene. Und diese ist auch national von erheblicher Bedeutung.

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