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Thun-Präsident Markus Lüthi«Entweder wir spielen ordentlich fertig oder wir brechen ab»

Markus Lüthi sagt im Interview, wieso er die neuen Investoren nicht um Hilfe bittet. Und weshalb er sich konsequent gegen Geisterspiele ausspricht – auch wenn dies dem FC Thun schaden könnte.

Dominic Wuillemin
Markus Lüthi daheim in Wabern. Er sagt: «Dass das Leben mal entschleunigt wird, ist eine positive Seite dieser schwierigen Zeit.»
Markus Lüthi daheim in Wabern. Er sagt: «Dass das Leben mal entschleunigt wird, ist eine positive Seite dieser schwierigen Zeit.»
Foto: Raphael Moser

Markus Lüthi empfängt barfuss in seinem Haus an der Aare in Wabern. Für gewöhnlich ist der 62-jährige Präsident des FC Thun fast wöchentlich geschäftlich in den Nachbarländern unterwegs, er hat zahlreiche Verwaltungsratsmandate. Doch das Coronavirus zwingt Lüthi nicht nur zum Homeoffice, es führt auch dazu, dass er gerade durchlebt, wie sich die Pandemie auf seine Investments auswirkt. Während sich die Unternehmen der Bio Development vor Aufträgen kaum retten können und an Kapazitätsgrenzen stossen, wird ein Textilunternehmen, bei dem Lüthi ebenfalls als VR-Präsident tätig ist, von den Auswirkungen des Coronavirus hart getroffen.

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