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«Shaqiri fehlen noch 25 Tore»

Rekordtorschütze Alex Frei über die Schweizer an der EM, der Abstieg des FC Zürich und die Entwicklung beim FC Luzern.

«Der Schweiz ist an der EM alles zuzutrauen»: Alex Frei im Interview mit <%=misc::zitat%>.

Das Leben meint es wieder gut mit Alex Frei. «Ich bin sehr glücklich. Habe eine tolle Familie und einen Job, der mich ungemein erfüllt.» Frei ist kurz nach seinem turbulenten Abgang 2014 als Sportchef beim FC Luzern ein Engagement als Trainer der U-15-Junioren des FC Basel eingegangen und hat seinen Seelenfrieden gefunden.

So sagt er das am Ufer der Seine während der Eröffnung vom House of Switzerland in Paris. Trotz seiner magnetischen Wirkung auf die Gäste macht er einen überaus entspannten Eindruck. Zu tun hat das vor allem mit seiner Vergangenheit in Frankreich, wo er sich in der Ligue 1 bei Stade Rennes als Torgarant einen Namen machte. «Ich spüre die Wertschätzung der Leute. Der Respekt ist immer noch da, obwohl wir früher immer als die kleinen Schweizer gesehen wurden.»

Dieses Bild von der Schweizer Nationalmannschaft habe sich mittlerweile geändert, sagt Frei. «Wir haben jetzt viel mehr Spieler, die im Ausland spielen und sich auch durchsetzen.» Das sei auch ein gutes Zeichen für die EM in Frankreich. «Der Schweiz ist alles zuzutrauen, ich meine das im Guten wie auch im Schlechten.»

Das Startspiel gegen Albanien ist für Frei von elementarer Bedeutung. «Ein Sieg wäre ungemein wichtig. Das nimmt dir schon mal den Druck für den weiteren Verlauf des Turniers.» Um Erfolg zu haben, ist die Schweiz vor allem von der Form von Xherdan Shaqiri abhängig, «er könnte mich vielleicht einmal als Rekordtorschützen ablösen. Ihm fehlen aber noch 25 Tore», sagt Frei, der mit 42 Treffern wohl auf ewige unerreicht bleiben wird.

Was Alex Frei über den Abstieg vom FC Zürich sagt und wie den FC Luzern beurteilt - im Video.

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