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Im Ego versunken

Das Aus gegen Island ist die grösste Demütigung in der 144-jährigen Geschichte der englischen Nationalmannschaft. Wer die Realität sieht, ist davon nicht überrascht.

Synchronschämen: Die noch vor kurzem hochgelobten Stürmer Harry Kane (links) und Jamie Vardy nach dem 1:2.
Synchronschämen: Die noch vor kurzem hochgelobten Stürmer Harry Kane (links) und Jamie Vardy nach dem 1:2.
Reuters

«Es gibt drei Dinge, die sicher sind im Leben», schreibt der «Daily Mirror»: «Tod, Steuern und mittelmässige Vorstellungen von England an grossen Turnieren.»

Das Boulevardblatt irrt, es sind vier Dinge: die Hiebe der englischen Presse, wenn die Fussballer so versagen wie am Montagabend. Die «Sun» erklärt sie zu «Trotteln», die «Times» schreibt von «hirntotem Fussball».

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