Das Ende einer Ära

Fünf Gründe, weshalb die grosse Zeit der Spanier im Weltfussball vorbei ist. Die Niederlage gegen Italien ist Beleg dafür.

Fragende Gesichter von Verlierer: Iniesta und Kollege Busquets nach der 0:2-Niederlage gegen Italien.

Fragende Gesichter von Verlierer: Iniesta und Kollege Busquets nach der 0:2-Niederlage gegen Italien.

(Bild: Keystone)

Spanien draussen, Spanien deprimiert, Spanien in den Tiefen des dunklen Ozeans. 2:0 heisst es am Ende gegen Italien. Das Resultat ist legitim, die Spanier verlieren verdient, 70 Minuten lang waren sie stets einen Schritt zu spät. Dann kommen sie mehr durch Zufall als nach Plan zur einzigen richtigen Chance des Spiels. Piqué darf sich versuchen - doch Buffon zeigt weshalb er Buffon heisst und 160 Länderspiele stark ist. Der 38-Jährige rettet Italien den Sieg.

Europameister, Weltmeister, Europameister, so lautet die spanische Vita aus den Jahren 2008 bis 2012. Das triste Ausscheiden in der Gruppenphase an der WM in Brasilien war ein erstes Signal, das Aus nun im Achtelfinale der EM eine Bestätigung. Die Ära der erfolgreichen Spanier ist vorbei. Hier fünf Gründe:

czu

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