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Kommentar zur reformierten KircheEine Präsidentin mit Sprengkraft

Die Zürcher Pfarrerin Rita Famos ist die erste Frau an der Spitze einer nationalen Kirche.

Die bis heute dominierende männliche Exekutivmacht in Kirchen und Religionen ist schlicht frauendiskriminierend und nicht gesellschaftskonform.

10 Kommentare
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    Marianne G.

    Den Satz "Die bis heute dominierende männliche Exekutivmacht in Kirchen und Religionen ist schlicht frauendiskriminierend und nicht gesellschaftskonform."

    Finde unfreiwillig amüsant. Ist es doch der Kern der Sache, dass alle Religionen (v.a. die abrahamitischen, monotheistischen Religionen) menschenfeindlich und nicht gesellschaftskonform sind. Alle diese Religionen gehen prinzipiell von der Ungleichwertigkeit der Menschen aus. Bei allen wird unterschieden zwischen den Gläubigen und den Ungläubigen. Und nein, diese beiden Gruppen stehen nicht auf derselben Stufe.