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Trumps düstere Rede zum 4. Juli«Eine gnadenlose Kampagne zur Auslöschung unserer Geschichte»

Donald Trump inszeniert sich neben vier der bedeutendsten und beliebtesten Präsidenten der USA: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln (von links nach rechts). (AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump sprach am Freitagabend vor beeindruckender Kulisse und einigen tausend Menschen.
Auf der Strasse zum Mount Rushmore trafen Demonstranten und Sicherheitskräfte aufeinander. (AP Photo/Stephen Groves)
Auch Amerikanische Ureinwohner protestierten vor Trumps Besuch in South Dakota. Die Lakotas fordern, dass ihnen das Gebiet der Black Hills zurückgegeben wird, das ihnen per Enteignung entzogen wurde. (AP Photo/Stephen Groves)
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Aus den USA solle ein Ort der «Unterdrückung, Herrschaft und Ausgrenzung» gemacht werden, sagte Trump in seiner düsteren Rede.

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Die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag steigen trotz Corona-Pandemie. Nach der Rede vor dem Mount Rushmore hält Donald Trump am Samstag eine Ansprache in Washington D.C.
Die Tribüne am Mount Rushmore steht unter freiem Himmel und war gut gefüllt.

anf/sda

172 Kommentare
    Jan Dubach

    Sollte Trump wieder gewählt werden, sollte man schon jetzt Vorkehrungen treffen um das Leiden seiner Gegnerschaft zu mildern. Nochmals vier Jahre Trump könnte Krankheiten, zum Beispiel Schlaflosigkeit oder ein Trump Trauma auslösen. Hoffen wir, dass Joe Biden alle von diesem Leiden erlösen wird und für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und für Frieden auf der ganzen Welt sorgt. Bis jetzt hat er nur immer gesagt, Trump muss weg. Was er besser machen würde bleibt sein Geheimnis.