Zum Hauptinhalt springen

Referendum gegen Anti-Terror-GesetzEin Wunder half der jungen Kämpferin

Die Juristin und Junge-GLP-Politikerin Sanija Ameti kämpft gegen das neue Schweizer Anti-Terror-Gesetz. Das hat viel mit ihrer bosnischen Familiengeschichte zu tun.

«Ja, wir hatten tatsächlich diskutiert, die ganze Übung abzubrechen», sagt Sanija Ameti.
«Ja, wir hatten tatsächlich diskutiert, die ganze Übung abzubrechen», sagt Sanija Ameti.
Foto: Nina-Maria Glahé

Die Kisten stapeln sich in der Berner Parteizentrale der Jungen Grünliberalen. Zehntausende Unterschriften sind darin. Sie bekräftigen das, was die JGLP und Sanija Ameti seit fast einem Jahr wollen: ein Referendum gegen das Anti-Terror-Gesetz – ein Gesetz, das laut Ameti Grund- und Menschenrechte verletzt und darüber hinaus auch noch schwammig verfasst wurde.

Bis Donnerstag haben Ameti und ihre Mitstreiter noch Zeit. Doch bereits heute ist klar, dass sie das Ziel der erforderlichen 50’000 Unterschriften erreichen werden. Ein Tweet des Komiteesbestehend aus vielen Politikern der Jungen Grünen, der Piratenpartei und Sektionen der Jungfreisinnigen machte dies Montagnacht öffentlich.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.