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Corona statt Olympische SpieleEin Traum droht ins Wasser zu fallen

Die Synchronschwimmerin Joelle Peschl will an die Olympischen Spiele. Es ist ein Wunsch, der plötzlich in weite Ferne gerückt ist.

Theepan Ratneswaran
Die Artistic-Schwimmerin Joelle Peschl vom Synchroverein Bern trainiert für die Olympischen Spiele.
Die Artistic-Schwimmerin Joelle Peschl vom Synchroverein Bern trainiert für die Olympischen Spiele.
Franziska Rothenbühler

Beim Synchronschwimmen, oder dem Artistic Swimming, wie es heute Neudeutsch heisst, kommt alles auf das richtige Timing an. Gerade dieses scheint Joelle Peschl vom Synchroverein Bern nun im Stich zu lassen. Denn das Coronavirus droht ihren grossen Traum von einer Olympiateilnahme zu beerdigen. Der grösste Sportanlass der Welt kann nicht wie geplant am 24. Juli in Tokio eröffnet werden. Das Internationale Olympische Komitee und die japanischen Gastgeber verständigten sich in einer Telefonkonferenz darauf, die Spiele ins nächste Jahr zu verlegen.

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