Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Rom lässt die Regionen öffnenEin Sonnenstrahl der Hoffnung

Ein Hauch Sommer: Füsse im Sand, aber mit Gesichtsschutz, hier in Terracina im Süden Roms.

Die lauten Gouverneure in der Pflicht

«Wir werden ans Meer gehen, in die Berge, wir werden unsere Städte geniessen können.»

Giuseppe Conte, Italiens Premier, über den Sommer 2020

Sardinien hat einen speziellen Plan

Ein bisschen weniger direkte Verantwortung: Italiens Premier Giuseppe Conte.
2 Kommentare
Sortieren nach:
    Markus Anton Z

    Niemand kann mit 100% Sicherheit behaupten, dass keine 2. Infektionswelle kommen kann, wenn man den Lockdown aufhebt, auch bei Einhaltung der ‚Massnahmen‘. Es geht um eine Güterabwägung: Verlängerung von Lebensmonaten und -jahren gegenüber im schlimmsten Fall bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen, bei extremer wirtschaftlicher Rezession und Schulden, welche viel mehr Leid und Verkürzung von Lebensjahren erbringt. Für mich ist die 1. Variante klar zu bevorzugen. Wie wir aus diesem JETZT schon wirtschaftlichen Schlamassel rauskommen, ist schon schwierig genug. Es gibt doch tatsächlich Parteien (in der CH z. Bsp. die SP (Sizialdemokraten), denen ist eine COVID19 verursachte Zusatz-Verschuldung egal, man solle dann einfach mehr Zins bezahlen. Leben auf Pump nennt man das. Freundliche Grüsse.