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Staatschefs in den Fängen der JustizEben noch an der Macht, jetzt auf der Anklagebank

Vor allem in ehemaligen Sowjetrepubliken und in Lateinamerika häufen sich Prozesse gegen Ex-Staatsoberhäupter. Warum geräuschlose Machtwechsel dort selten sind.

Eine Demonstrantin fordert Freiheit für Lula, der zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt wurde: Trotz juristischer Probleme hat der Ex-Präsident eine treue Gefolgschaft.
Eine Demonstrantin fordert Freiheit für Lula, der zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt wurde: Trotz juristischer Probleme hat der Ex-Präsident eine treue Gefolgschaft.
Foto: Juan Ignacio Roncoroni (EPA)

In westlichen Demokratien wird immer wieder über die Renten ehemaliger Regierungschefs debattiert, über ihr Recht auf Personal, Dienstwagen, Personenschutz. In vielen anderen Ländern geht es nach Machtwechseln aber nicht um Geld, sondern um Freiheit. Vor allem in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion und in Lateinamerika häufen sich die Fälle, in denen sich ehemalige Machthaber der Justiz stellen mussten.

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