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Wintersport und CoronaDrei Viertel aller Unfälle passieren in Skigebieten, die jetzt offen sind

Ausgerechnet Bern, Graubünden und Wallis lassen ihre Pisten über Weihnachten offen. Ein Blick in die Unfallstatistiken zeigt, wo und wann das Skifahren besonders gefährlich ist.

Wenn die Rettungsflugwacht Rega im Einsatz ist, sind die Unfälle auf den Pisten in der Regel schwer. 
Foto: Keystone

Die Intensivstationen der Schweizer Spitäler sind wegen der Corona-Pandemie stark ausgelastet. Aktuell beträgt die Belegung der insgesamt rund 1000 Betten 70 Prozent im Wallis sind es sogar 83 Prozent. Die Schweizerische Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin fordert dazu auf, zu Hause zu bleiben. Ansonsten komme es in den nächsten Wochen zu einem «Kollaps in den Notfallstationen, Bettenstationen und insbesondere Intensivstationen der Spitäler».

Trotzdem haben die drei grossen Bergkantone Bern, Graubünden und Wallis entschieden, ihre Skigebiete über die Weihnachtstage offen zu lassen. Was auf die Spitäler, Ärzte und Pistenretter in einer normalen Skisaison zukommt, zeigen die Statistiken der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) und des Unfallversicherers Suva.

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