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Windows-10-Upgrade: Microsoft gibt nach

+++ Chatbot machte 160'000 Bussen rückgängig +++ Facebook-Ranking: «Freunde» kommen vor Medien +++ Weltweit kleinste Kamera passt in Spritze

Seit Februar hatten sich viele Nutzer über Microsofts aggressives Pushen des Windows-10-Upgrades beschwert. So startete es bei einem Klick auf das «X» rechts oben im Menüfenster. Gewöhnlich wird damit ein Menü geschlossen. Nun will Microsoft seine Politik um Windows 10 ändern. Noch in dieser Woche soll laut dem Tech-Blog «The Verge» ein überarbeitetes Upgrade ausgerollt werden, das den Nutzern verschiedene Möglichkeiten offeriert. Sie können neu entscheiden, ob sie sofort auf Windows 10 wechseln, einen anderen Zeitpunkt wählen oder auf das Gratis-Angebot verzichten wollen. Microsoft bietet Windows 10 noch bis Ende Juli für alle Nutzer von Windows 7 und 8.1 kostenlos an. Danach kostet es 120 Dollar. Am 2. August soll das grosse Windows 10 Anniversary Update kommen.
Seit Februar hatten sich viele Nutzer über Microsofts aggressives Pushen des Windows-10-Upgrades beschwert. So startete es bei einem Klick auf das «X» rechts oben im Menüfenster. Gewöhnlich wird damit ein Menü geschlossen. Nun will Microsoft seine Politik um Windows 10 ändern. Noch in dieser Woche soll laut dem Tech-Blog «The Verge» ein überarbeitetes Upgrade ausgerollt werden, das den Nutzern verschiedene Möglichkeiten offeriert. Sie können neu entscheiden, ob sie sofort auf Windows 10 wechseln, einen anderen Zeitpunkt wählen oder auf das Gratis-Angebot verzichten wollen. Microsoft bietet Windows 10 noch bis Ende Juli für alle Nutzer von Windows 7 und 8.1 kostenlos an. Danach kostet es 120 Dollar. Am 2. August soll das grosse Windows 10 Anniversary Update kommen.
Keystone
Der Stanford-Student Joshua Browder hat einen Chatbot entwickelt, der Menschen beim Einspruch gegen fälschlicherweise verteilte Strafzettel hilft. Bisher hat der Gratis-Service-Dienst Do Not Pay Bussgeld-Rückerstattungen in Höhe von vier Millionen Dollar erreicht. Der 19-jährige Bowder bezeichnet den Chatbot als «weltweit ersten Roboter-Anwalt». Anhand simpler Fragen findet er heraus, ob die Nutzer Einspruch gegen einen Strafzettel erheben können. Falls dem so ist, setzt der Bot ein Einspruchschreiben auf, das der Betroffene dann versenden kann – leider nur in London und New York.
Der Stanford-Student Joshua Browder hat einen Chatbot entwickelt, der Menschen beim Einspruch gegen fälschlicherweise verteilte Strafzettel hilft. Bisher hat der Gratis-Service-Dienst Do Not Pay Bussgeld-Rückerstattungen in Höhe von vier Millionen Dollar erreicht. Der 19-jährige Bowder bezeichnet den Chatbot als «weltweit ersten Roboter-Anwalt». Anhand simpler Fragen findet er heraus, ob die Nutzer Einspruch gegen einen Strafzettel erheben können. Falls dem so ist, setzt der Bot ein Einspruchschreiben auf, das der Betroffene dann versenden kann – leider nur in London und New York.
Keystone
Forscher an der Universität Stuttgart haben mithilfe eines 3-D-Druckers die weltweit kleinste Kamera entwickelt. Die 3-Linsen-Kamera wurde am Ende einer zwei Haare breiten optischen Faser befestigt. Sie soll sich mit einer Spritze ins Gehirn und menschliche Organe injizieren lassen und nicht nur die Medizin revolutionieren, sondern auch die geheime Überwachung, die Robotik und die selbstfahrenden Autos einen zünftigen Schritt vorwärtsbringen.
Forscher an der Universität Stuttgart haben mithilfe eines 3-D-Druckers die weltweit kleinste Kamera entwickelt. Die 3-Linsen-Kamera wurde am Ende einer zwei Haare breiten optischen Faser befestigt. Sie soll sich mit einer Spritze ins Gehirn und menschliche Organe injizieren lassen und nicht nur die Medizin revolutionieren, sondern auch die geheime Überwachung, die Robotik und die selbstfahrenden Autos einen zünftigen Schritt vorwärtsbringen.
PD
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