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Grossschlacht der Tomatenwerfer

Die spanische Kleinstadt Buñol ist wegen der «Tomatina» berühmt. Zehntausende Touristen verfolgen das skurrile Schauspiel.

Dieser Mann verschwindet im Tomatenschlamm anlässlich der traditionellen «Tomatina» in der Kleinstadt Buñol in der Nähe von Valencia.
Dieser Mann verschwindet im Tomatenschlamm anlässlich der traditionellen «Tomatina» in der Kleinstadt Buñol in der Nähe von Valencia.
Keystone
Tausende lassen sich mit Tomaten und Tomatenbrühe bewerfen. Am Tag der «Tomatina» kommen zehntausende Touristen nach Buñol.
Tausende lassen sich mit Tomaten und Tomatenbrühe bewerfen. Am Tag der «Tomatina» kommen zehntausende Touristen nach Buñol.
Keystone
Die «Tomatina» geht auf das Jahr 1945 zurück, als junge Leute von einem Marktstand Tomaten stahlen und damit Passanten bewarfen.
Die «Tomatina» geht auf das Jahr 1945 zurück, als junge Leute von einem Marktstand Tomaten stahlen und damit Passanten bewarfen.
Keystone
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Der Mittwoch der letzten Augustwoche ist jedes Jahr ein ganz besonderer Tag in Buñol, einer kleinen Stadt in der Region Valencia. Dann ist die «Tomatina» angesagt – ein Fest, bei dem überreife Tomaten durch die Strassen geworfen werden. Dabei werden auch die Schaulustigen mehr oder weniger freiwillig beworfen. Die Tomatenschlacht dauert zirka eine Stunde. Um schwerere Verletzungen zu verhindern, ist es nach dem Reglement vorgeschrieben, die Tomaten vor dem Werfen in der Hand zu zerdrücken. Die «Tomatina» fand erstmals in den 1940er Jahren statt. Weil sie offensichtlich Spass machte, hat sich die «Tomatina» bis heute gehalten. Der skurrile Brauch hat die spanische Kleinstadt Buñol berühmt gemacht. Zehntausende Touristen aus aller Welt strömen jeweils nach Buñol, wo zirka 10'000 Menschen leben.

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