Zum Hauptinhalt springen

Wer nach Likes bettelt, wird abgestraft

Facebook stuft Beiträge, die auf grosse Reichweite ausgelegt sind, zurück. Plus: Whatsapp darf keine Nutzerdaten weitergeben.

Per sofort will Facebook Beiträge zurückstufen, die Nutzer zu einer bestimmten Aktion auffordern – beispielsweise, einen Beitrag zu teilen, mit Tags, Likes oder Kommentaren zu versehen. Diese Engagements-Appelle, Englisch auch «engagement bait» genannt, seien dazu da, den Algorithmus auszutricksen und mehr Reichweite zu erzielen, schreibt Facebook in einem Blogpost. Da Leute diese Form von Spam nicht schätzen, werden sie nun von den KI-Algorithmen weniger häufig im Newsfeed angezeigt. Beiträge, in denen Leute um Hilfe oder Empfehlungen bitten, Geld für einen guten Zweck sammeln oder nach vermissten Personen suchen, würden von dieser neuen Regelung nicht tangiert.
Per sofort will Facebook Beiträge zurückstufen, die Nutzer zu einer bestimmten Aktion auffordern – beispielsweise, einen Beitrag zu teilen, mit Tags, Likes oder Kommentaren zu versehen. Diese Engagements-Appelle, Englisch auch «engagement bait» genannt, seien dazu da, den Algorithmus auszutricksen und mehr Reichweite zu erzielen, schreibt Facebook in einem Blogpost. Da Leute diese Form von Spam nicht schätzen, werden sie nun von den KI-Algorithmen weniger häufig im Newsfeed angezeigt. Beiträge, in denen Leute um Hilfe oder Empfehlungen bitten, Geld für einen guten Zweck sammeln oder nach vermissten Personen suchen, würden von dieser neuen Regelung nicht tangiert.
PD
Die französische Datenschutzbehörde CNIL hat den Datenaustausch zwischen Whatsapp und der Muttergesellschaft Facebook untersagt. Es gebe keine rechtliche Basis dafür, schreibt die Behörde in einer offiziellen Verlautbarung. Speziell angemahnt werden die Daten, die als «business intelligence» bezeichnet werden. Die Behörde habe mehrfach um eine Stichprobe eines solchen Datenaustauschs gebeten, die jedoch nicht geliefert worden sei. Wenn Facebook der Aufforderung innert nützlicher Frist nicht nachkommen sollte, würden Sanktionen erhoben, heisst es weiter.
Die französische Datenschutzbehörde CNIL hat den Datenaustausch zwischen Whatsapp und der Muttergesellschaft Facebook untersagt. Es gebe keine rechtliche Basis dafür, schreibt die Behörde in einer offiziellen Verlautbarung. Speziell angemahnt werden die Daten, die als «business intelligence» bezeichnet werden. Die Behörde habe mehrfach um eine Stichprobe eines solchen Datenaustauschs gebeten, die jedoch nicht geliefert worden sei. Wenn Facebook der Aufforderung innert nützlicher Frist nicht nachkommen sollte, würden Sanktionen erhoben, heisst es weiter.
Thomas White, Reuters
Die gute Nachricht ist, dass sich Apple überhaupt dazu hinreissen konnte, eine Version von iTunes für den Windows-Store anzubieten – denn bislang mussten Nutzer von Windows 10 S auf die Medienverwaltungssoftware verzichten. Die schlechte Nachricht ist, dass die Software Verspätung hat und nicht wie angekündigt per Ende Jahr erhältlich ist. Apple brauche etwas mehr Zeit, lässt der Konzern via Zdnet.com verlauten. Ein neues Datum nennt er jedoch nicht.
Die gute Nachricht ist, dass sich Apple überhaupt dazu hinreissen konnte, eine Version von iTunes für den Windows-Store anzubieten – denn bislang mussten Nutzer von Windows 10 S auf die Medienverwaltungssoftware verzichten. Die schlechte Nachricht ist, dass die Software Verspätung hat und nicht wie angekündigt per Ende Jahr erhältlich ist. Apple brauche etwas mehr Zeit, lässt der Konzern via Zdnet.com verlauten. Ein neues Datum nennt er jedoch nicht.
AP, Keystone
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch