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Rezepte gegen Schwindeleien

In sozialen Netzwerken wird viel Schabernack verbreitet. Was können wir tun, damit wir nicht auf jedes Gerücht und jeden Scherz hereinfallen? Eine Anleitung.

Lebendig und humorvoll: Rockstar Jon Bon Jovi meldet sich mit einer Botschaft an seine Fans, nachdem auf Twitter sein Tod gemeldet wurde. (Bild: Twitter)
Lebendig und humorvoll: Rockstar Jon Bon Jovi meldet sich mit einer Botschaft an seine Fans, nachdem auf Twitter sein Tod gemeldet wurde. (Bild: Twitter)

Im Dezember 2011 starb Jon Bon Jovi an einem Herzversagen. Nicht im richtigen Leben, aber auf Twitter. Innert weniger Stunden verbreitete sich das Gerücht rasant. Der Musiker («It's My Life») nahms mit Humor und antwortete via Kurznachrichtendienst seinen Fans: «Der Himmel sieht New Jersey ganz schön ähnlich.» Bon Jovi ist kein Einzelfall. Auch der kubanische Staatschef Fidel Castro wurde in diesem Jahr auf Twitter plötzlich für tot erklärt. Und auch diese Meldung hatte auf Twitter ein Millionenpublikum.

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