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Per Siri den Google Assistant rufen

Google hat eine Methode gefunden, wie der eigene Sprachassistent auf dem iPhone noch besser funktioniert. Und bei Bring kann man nun Kundenkarten hinterlegen.

Jeder Techkonzern hat seinen eigenen Sprachassistenten. Doch zusehends werden die Grenzen aufgeweicht. Amazons Alexa und Microsofts Cortana ergänzen sich bei bestimmten Aufgaben bereits. Neu kann auf dem iPhone der Google Assistant über Apples Siri aufgerufen werden, wie The Verge berichtet. Möglich macht das Apples Shortcuts-Dienst. Damit kann jedermann Siri neue Tricks beibringen. Da die Google-Assistant-iOS-App im Schweizer App Store noch nicht erhältlich ist, müssen sich Schweizer noch gedulden, bis sie die neue Möglichkeit nutzen können.
Jeder Techkonzern hat seinen eigenen Sprachassistenten. Doch zusehends werden die Grenzen aufgeweicht. Amazons Alexa und Microsofts Cortana ergänzen sich bei bestimmten Aufgaben bereits. Neu kann auf dem iPhone der Google Assistant über Apples Siri aufgerufen werden, wie The Verge berichtet. Möglich macht das Apples Shortcuts-Dienst. Damit kann jedermann Siri neue Tricks beibringen. Da die Google-Assistant-iOS-App im Schweizer App Store noch nicht erhältlich ist, müssen sich Schweizer noch gedulden, bis sie die neue Möglichkeit nutzen können.
Reuters
Amazon hat Kunden in den USA und in Europa informiert, dass deren Namen und E-Mail-Adressen wegen eines technischen Fehlers veröffentlicht worden seien. In einem E-Mail verspricht der Onlinesupermarkt, das Problem inzwischen behoben zu haben, wie Techcrunch berichtet. Wie viele Kunden betroffen sind oder andere Details zum Vorfall verrät aber weder das Mail noch das Unternehmen auf Anfrage des Techmagazins. Das Mail schliesst mit dem Hinweis, dass es nicht nötig sei, das Passwort zu ändern.
Amazon hat Kunden in den USA und in Europa informiert, dass deren Namen und E-Mail-Adressen wegen eines technischen Fehlers veröffentlicht worden seien. In einem E-Mail verspricht der Onlinesupermarkt, das Problem inzwischen behoben zu haben, wie Techcrunch berichtet. Wie viele Kunden betroffen sind oder andere Details zum Vorfall verrät aber weder das Mail noch das Unternehmen auf Anfrage des Techmagazins. Das Mail schliesst mit dem Hinweis, dass es nicht nötig sei, das Passwort zu ändern.
Brian Krebs / Twitter
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