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Apple-TV – was nun trotzdem fehlt

Der Apple-TV wurde endlich überarbeitet. Er bietet nun Apps und Spiele. Trotzdem mangelt es an Wesentlichem.

Das Auffälligste am neuen Apple-TV ist die neue, schwarze Fernbedienung. Sie hat zwei Mikrofone für die Steuerung per Sprache und Bewegungs- sowie Touch-Sensoren, die sie zum Game-Controller machen.
Das Auffälligste am neuen Apple-TV ist die neue, schwarze Fernbedienung. Sie hat zwei Mikrofone für die Steuerung per Sprache und Bewegungs- sowie Touch-Sensoren, die sie zum Game-Controller machen.
Apple
Mit der Touch-Fernbedienung lassen sich auch Spielfiguren steuern. In Sachen Reaktionsfreude und Präzision kommt sie aber nicht an den Touchscreen des Smartphones heran.
Mit der Touch-Fernbedienung lassen sich auch Spielfiguren steuern. In Sachen Reaktionsfreude und Präzision kommt sie aber nicht an den Touchscreen des Smartphones heran.
Damit die Fernbedienung bei Spielen, die über die Lagesensoren gesteuert werden, bei wilden Bewegungen nicht davonfliegt, gibt es ein Sicherungsbändchen. Dafür verlangt Apple geschlagene 15 Franken!
Damit die Fernbedienung bei Spielen, die über die Lagesensoren gesteuert werden, bei wilden Bewegungen nicht davonfliegt, gibt es ein Sicherungsbändchen. Dafür verlangt Apple geschlagene 15 Franken!
schü.
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Die Zukunft des Fernsehens seien Apps, hat Tim Cook anlässlich der Präsentation des neuen Apple-TV im September proklamiert. Mit Verlaub – die Apps sind längst die Gegenwart: Jeder halbwegs smarte Fernseher lässt sich heute über einen Store in seinem Funktionsumfang erweitern, und auch in den Streamingboxen der Konkurrenz findet man diese Funktion längst.

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