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«Auch beim iPhone gibt es noch genügend Verbesserungspotenzial»

IBM-Trendforscher Moshe Rappoport über schlaue Kühlschränke, mühsam zu bedienende Billettautomaten und Supercomputer Watson.

«Konsument mussten sich mit umständlicher Bedienung arrangieren»: IBM-Trendforscher Moshe Rappoport.
«Konsument mussten sich mit umständlicher Bedienung arrangieren»: IBM-Trendforscher Moshe Rappoport.
Mike Ranz

Herr Rappoport, Sie sagten einmal, ein Computer muss so einfach zu bedienen sein wie ein Toaster. Davon scheinen wir trotz aller Innovationen immer noch weit entfernt zu sein. Weshalb? Weil wir immer noch zu stark in alten Konzepten denken. Als sich Computer zu verbreiten begannen, waren sie lange Zeit eine Angelegenheit für Techniker oder allenfalls Angestellte einiger weniger Branchen, die an die gleichen Systemabläufe gewohnt waren. Doch heute benutzen beinahe alle Menschen Computer. Umso grösser ist der Nachholbedarf, was die Bedienbarkeit angeht. Wir denken schlicht noch zu wenig an die Konsumenten, die sich über die Jahre wohl auch mit der teils umständlichen Bedienung arrangieren mussten. Aber der PC ist sowieso eine aussterbende Spezies.

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