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Wie das Leben so spielt im postapokalyptischen Luftschutzbunker

Im Spiel «Fallout Shelter» wird man zum Architekten, Manager und Beschützer einer unterirdischen Siedlung.

2077 hat ein Atomkrieg die Menschheit beinahe ausgelöscht und weite Teile der Erde verwüstet. So die Geschichte der 1997 lancierten PC-Rollenspielreihe «Fallout». Im kommenden Herbst kann im vierten Teil der Serie die postapokalyptische Welt weiter erkundet werden. Das verkündete Entwickler Todd Howard an der Game-Konferenz E3 in Los Angeles.

Kaum war der Jubel des Publikums ob der Ankündigung abgeflaut, kam die Überraschung. Seit 2007 das erste iPhone auf den Markt kam, haben Howard und seine Kollegen mit dem Gedanken gespielt, ein Spiel speziell für Touchscreens zu entwickeln. Das Ergebnis dieser Überlegungen ist eine Simulation und heisst «Fallout Shelter». Todd beschreibt das Spielprinzip als eine Mischung seiner Lieblinge «Sim City», «XCOM» und «FTL».

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