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Modulares Design gegen den Zahn der Zeit

Die smarte Mondaine-Uhr gehört auch nach ein paar Jahren nicht zum alten Eisen. Das Unternehmen hat eine Lösung für dieses Problem parat.

Vor etwas weniger als einem Monat hat der Schweizer Uhrenhersteller Mondaine seine erste smarte Uhr vorgestellt (Was die Mondaine-Uhr kann). Das Unternehmen setzt nicht auf eine Smartwatch mit allem Drum und Dran, sondern auf eine klassisch wirkende Uhr mit einem Bewegungssensor als Zusatzfunktion. Dazu nutzt Mondaine Chips und Werke der Genfer Firma MMT und Software und App der amerikanischen Firma Fullpower, auf deren Dienste auch Fitnessbänder von Jawbone und Nike zurückgreifen.

Auf den Markt kommen soll die smarte Mondaine im Herbst zu einem Preis zwischen 800 und 900 Franken, wie das Unternehmen gestern an der Baselworld mitteilte. Bei der Gelegenheit konnten Journalisten auch erste Prototypen ausprobieren.

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