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Mobil funken mit Solarenergie

Eine sparsame Mobilfunktechnik des indisch-schwedischen Unternehmens VNL ermöglicht die Erschliessung ländlicher Gebiete.

VNL hat eine Sendeanlage für Mobilfunknetze vorgestellt, die mit Solarzellen betrieben werden kann. Die Funkmasten sind aus diesem Grund extrem energiesparend ausgelegt. Durch deren Energie-Effizienz ist auch der Betrieb der Anlagen kostengünstig. Das WorldGSM-System eignet sich somit vor allem für den Aufbau von Telekominfrastruktur in ländlichen Gebieten.

Die GSM-Masten des Mikrotelekom-Pioniers sollen einen Energiebedarf von 50 bis 120 Watt aufweisen. Dieser Strombedarf wird durch Solarzellen gedeckt, welche auch eine Backup-Batterie speisen, um die sonnenlosen Zeiten zu überbrücken. Der Akku liefert elektrische Energie für maximal 72 Stunden. Bislang mussten in Regionen mit schlecht ausgebauter Energieversorgung Dieselgeneratoren für den Betrieb der Handymasten sorgen.

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