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Ein Windows-Laptop, der so gut aussieht wie ein Mac

Die Zeit des Billigimage ist vorbei. HPs Luxuslaptop ist edel gebaut und sein Geld wert.

Ein edler Laptop – mit Windows 10, das sich so schlicht wie immer zeigt.
Ein edler Laptop – mit Windows 10, das sich so schlicht wie immer zeigt.
schü.
Der Deckel wird aus Kohlefaser und Aluminium gefertigt, das (extra neu gestaltete) HP-Logo und die hintere Kante glänzen kupferfarben.
Der Deckel wird aus Kohlefaser und Aluminium gefertigt, das (extra neu gestaltete) HP-Logo und die hintere Kante glänzen kupferfarben.
schü.
Das Touchpad reagiert auf Multitouch: Legt man zwei Finger auf, führt man einen Rechtsklick aus. Das kann anfänglich zu Verwirrung führen. In den Einstellungen kann man die Funktionsweise aber anpassen.
Das Touchpad reagiert auf Multitouch: Legt man zwei Finger auf, führt man einen Rechtsklick aus. Das kann anfänglich zu Verwirrung führen. In den Einstellungen kann man die Funktionsweise aber anpassen.
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Lange Zeit gab es für Windows-Laptops nur ein relevantes Kriterium: den Preis. Bei steigender Leistung wurden die Geräte immer günstiger. Gemäss Statista.com ging der durchschnittliche Verkaufspreis seit 2005 von 1292 auf 451 US-Dollar zurück.

Dieser Abwärtswettlauf hat die Zahlungsbereitschaft der Kunden unterlaufen. Die Netbooks – die besonders günstigen und kleinen Computer, die ab 2007 aufkamen – haben einen weiteren Preiszerfall bewirkt. Da blieb den Herstellern nichts anderes übrig, als billig zu bauen und ihre Margen aufzubessern, indem sie Crapware auf ihre Computer draufpackten: Demoversionen von kommerziellen Produkten, für deren Verbreitung die Softwarehersteller die Computerbauer bezahlten. Apple als lachender Dritter hatte den Markt der edlen und teuren Laptops exklusiv für sich allein. Nur für Businesslaptops wurden im Windows-Lager noch Premiumpreise bezahlt.

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