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Die nervige Seite der «Terminator»-Brille

Die Google-Brillen liefern dem Träger Informationen aus der Umgebung. Wenn da nur nicht die automatisch eingespielte Werbung wäre.

Der US-Internetgigant Google will mit Computerbrillen Smartphones überflüssig machen. Mit den Brillen können die Träger telefonieren, die Gläser zeigen ihnen Karten an und können Fotos machen, teilte vergangene Woche Google+ im hauseigenen sozialen Netzwerk mit.

Wird Werbung die freie Sicht stören?

Ein Video von Google zeigt einen Spaziergang durch New York aus der Sicht eines jungen Mannes, der eine solche Brille trägt. Auf den Gläsern erscheinen Informationen wie Karten und Notizen. Im Verlauf des Filmes fotografiert der Mann mit der Brille und führt ein Videotelefonat.

Sollte die Brille dereinst auf den Markt kommen, dürfte sich auch die Werbeindustrie die Hände reiben, wie das hier vorgestellte Video zeigt.

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