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Wie Apple und Google ihre App Stores revolutionieren

Nun haben die Anbieter ihre Abo-Apps lanciert – als Alternative zu den vermeintlichen Gratis-Apps.

Die Apple-Managerin Ann Thai präsentierte das Spiele-Abo im März 2019 an einem Anlass in Cupertino.
Die Apple-Managerin Ann Thai präsentierte das Spiele-Abo im März 2019 an einem Anlass in Cupertino.
Reuters

Musik gibts heute im Abo. Videos gibts heute im Abo. Spotify, Netflix und Co. haben nicht nur die CD- und DVD-Verkäufe einbrechen lassen. Auch Musik- und Video-Downloads sind im Sinkflug. Statt gekauft wird immer häufiger per Abo und auf Zeit gemietet.

Weiter fleissig gekauft und heruntergeladen wird in den App-Shops von Google und vor allem Apple (Android-Nutzerinnen und -Nutzer sind weniger ausgabefreudig als ihre Gegenüber mit iPhones.) Doch hier zeichnet sich dieser Tage ein Paradigmenwechsel ab.

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