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Apple nimmt Zubehörhersteller in die Pflicht

+++ Instagram erhöht die Auflösung +++ Windows 10 fast fertig +++ Home-Sharing kommt zurück +++ Samsung überschätzt das neue S6 +++

Zubehörhersteller, die in Apple-Shops ihre Ware verkaufen dürfen, müssen nun auch die Verpackung Apple-konform machen. Das berichtet 9to5mac. So habe Apple etwa mit Logitech an neuen Verpackungen gearbeitet.
Zubehörhersteller, die in Apple-Shops ihre Ware verkaufen dürfen, müssen nun auch die Verpackung Apple-konform machen. Das berichtet 9to5mac. So habe Apple etwa mit Logitech an neuen Verpackungen gearbeitet.
9to5mac
Der beliebte Fotodienst Instagram erhöht die Auflösung seiner Fotos. Statt mickrigen 640 x 640 gibt es neu 1080 x 1080 Pixel. Bereits seit letzter Woche habe das Unternehmen der Facebook-Gruppe damit begonnen, für einzelne Nutzer die Auflösung zu erhöhen, wie «The Verge» berichtet.
Der beliebte Fotodienst Instagram erhöht die Auflösung seiner Fotos. Statt mickrigen 640 x 640 gibt es neu 1080 x 1080 Pixel. Bereits seit letzter Woche habe das Unternehmen der Facebook-Gruppe damit begonnen, für einzelne Nutzer die Auflösung zu erhöhen, wie «The Verge» berichtet.
Keystone
Der Gewinn von Samsung geht weiter zurück. Das berichtet das «Wall Street Journal». Einen Grund streicht die Zeitung besonders hervor: Die neuen Galaxy-Modelle sollen sich schlechter verkaufen als angenommen. Das liege aber nicht daran, dass die Nachfrage zu gering sei. Samsung habe die Nachfrage falsch eingeschätzt. Die Firma habe angenommen, dass sie viermal mehr Galaxy S6 verkaufe als gebogene und teurere Galaxy S6 Edge. Stattdessen sei die Nachfrage für beide Varianten etwa gleich gross, zitiert die Zeitung einen Insider. Die Folge: unverkaufte S6 und zu wenig S6 Edge. Beides ist nicht gut fürs Geschäft.
Der Gewinn von Samsung geht weiter zurück. Das berichtet das «Wall Street Journal». Einen Grund streicht die Zeitung besonders hervor: Die neuen Galaxy-Modelle sollen sich schlechter verkaufen als angenommen. Das liege aber nicht daran, dass die Nachfrage zu gering sei. Samsung habe die Nachfrage falsch eingeschätzt. Die Firma habe angenommen, dass sie viermal mehr Galaxy S6 verkaufe als gebogene und teurere Galaxy S6 Edge. Stattdessen sei die Nachfrage für beide Varianten etwa gleich gross, zitiert die Zeitung einen Insider. Die Folge: unverkaufte S6 und zu wenig S6 Edge. Beides ist nicht gut fürs Geschäft.
Microsoft (pd)
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