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Löscht Apple gekaufte Filme aus iTunes?

Ein Kunde hatte letzte Woche behauptet, der Konzern habe ihm drei Filme weggenommen. Nun klärt sich die Sache auf.

Kann Apple Filme löschen, die man über den iTunes-Store gekauft und heruntergeladen hat? Letzte Woche hat ein Tweet Aufregung verursacht, der genau das behauptet hat. Ein Kunde des Stores hatte drei Filme vermisst und den Apple-Support angefragt, der mitgeteilt habe, der Rechteinhaber habe die Filme zurückgezogen. Gemäss cnet.com war nun aber ein Umzug des Kunden von Australien nach Kanada die Ursache. Apple weist darauf hin, dass in einer anderen Region Filme unter Umständen nicht zur Verfügung stehen, wenn sie noch einmal heruntergeladen werden. Wenn man sie aber vorher herunterlädt und aufbewahrt, sollten sie nicht verschwinden.
Kann Apple Filme löschen, die man über den iTunes-Store gekauft und heruntergeladen hat? Letzte Woche hat ein Tweet Aufregung verursacht, der genau das behauptet hat. Ein Kunde des Stores hatte drei Filme vermisst und den Apple-Support angefragt, der mitgeteilt habe, der Rechteinhaber habe die Filme zurückgezogen. Gemäss cnet.com war nun aber ein Umzug des Kunden von Australien nach Kanada die Ursache. Apple weist darauf hin, dass in einer anderen Region Filme unter Umständen nicht zur Verfügung stehen, wenn sie noch einmal heruntergeladen werden. Wenn man sie aber vorher herunterlädt und aufbewahrt, sollten sie nicht verschwinden.
PD
Mitarbeiter des Internethändlers vor allem in China haben offenbar Kundendaten verkauft. In Shenzhen wurden gegen Preise von 80 bis 2000 Dollar interne Geschäftsdaten und Mailadressen von Kunden an Dritte weitergegeben. Händler konnten auch Aufhebungen ihrer Kontensperren bewirken und Bewertungen löschen lassen, berichtet das «Wall Street Journal». Amazon hat die Vorfälle bestätigt und Gegenmassnahmen eingeleitet.
Mitarbeiter des Internethändlers vor allem in China haben offenbar Kundendaten verkauft. In Shenzhen wurden gegen Preise von 80 bis 2000 Dollar interne Geschäftsdaten und Mailadressen von Kunden an Dritte weitergegeben. Händler konnten auch Aufhebungen ihrer Kontensperren bewirken und Bewertungen löschen lassen, berichtet das «Wall Street Journal». Amazon hat die Vorfälle bestätigt und Gegenmassnahmen eingeleitet.
Pascal Rossignol, Reuters
Linus Torvalds, der Erfinder des freien Betriebssystems Linux, zieht sich aus der Entwicklercommunity zurück, die für den Linux-Kern verantwortlich zeichnet. Grund sei das oft cholerische Verhalten, das der Entwickler in den letzten Jahren an den Tag gelegt hat. Torvalds hatte bei diversen Gelegenheiten gegen Unternehmen und sogar gegen die eigene Community gepöbelt. In einer Nachricht in der Mailinglist schreibt er, er habe sich unprofessionell verhalten. Er entschuldige sich dafür und werde sich Hilfe holen, «um die Gefühle anderer Menschen zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren», schreibt Torvalds. Er verabschiede sich aber nicht für immer, sondern gedenke zurückzukehren.
Linus Torvalds, der Erfinder des freien Betriebssystems Linux, zieht sich aus der Entwicklercommunity zurück, die für den Linux-Kern verantwortlich zeichnet. Grund sei das oft cholerische Verhalten, das der Entwickler in den letzten Jahren an den Tag gelegt hat. Torvalds hatte bei diversen Gelegenheiten gegen Unternehmen und sogar gegen die eigene Community gepöbelt. In einer Nachricht in der Mailinglist schreibt er, er habe sich unprofessionell verhalten. Er entschuldige sich dafür und werde sich Hilfe holen, «um die Gefühle anderer Menschen zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren», schreibt Torvalds. Er verabschiede sich aber nicht für immer, sondern gedenke zurückzukehren.
Jarno Mela/Lehtikuva, Reuters
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