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Wenn das Schnäppchen nie eintrifft

So funktioniert Groupon: Auf der Groupon-Site können Unternehmen – Restaurants, Hotels, Reiseunternehmen etc. – Rabattcoupons anbieten. Der Deal kommt zustande, wenn eine bestimmte Anzahl von Interessenten zuschlägt. Die beteiligten Unternehmen müssen nicht nur einen erheblichen Rabatt bieten, Groupon behält zudem eine Kommission.
Ende Mai dieses Jahres beendete Groupon (im Bild Firmengründer Andrew Mason) einen Rechtsstreit in den USA mit der Zahlung von 8,5 Millionen Dollar. Das Unternehmen verkaufte Coupons mit zu kurzer Laufzeit, so dass es für Kunden fast unmöglich war, die Gutschein einzulösen.
Unter anderem darum, weil Anleger am Geschäftskonzept zweifeln. Immerhin machte Groupon im ersten Quartal 2012 Gewinn - zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte des Unternehmens. Im Bild: Groupon-Mitarbeiter am Hauptsitz in Chicago.
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