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Warum es keinen falschen Browser gibt

Safari ist der vorinstallierte Browser auf Mac, iPhone und iPad. Die letzte Version, der Safari 5, ist 2010 erschienen – und hat mit der weitgehenden Unterstützung des Webstandards HTML5 die Konkurrenten in Zugzwang gebracht.
Firefox 4 überzeugt mit der neuen Benutzeroberfläche: Diese ist schlank, hübsch und funktionell. Zudem sind für den Firefox am meisten Erweiterungen erhältlich, sodass er an eigene Bedürfnisse angepasst werden kann.
Chrome 10 überzeugt mit seiner Geschwindigkeit. Auch für diesen Browser sind viele Erweiterungen erhältlich, allerdings weniger tiefschürfende als beim Firefox. Dafür bietet der Google-Browser von Haus aus einige praktische Zusatzfunktionen: So lassen sich etwa fremdsprachige Seiten auf Knopfdruck übersetzen. Wer oft mehrere Seiten parallel nutzt, weiss die Stabilität zu schätzen: Legt eine Website einen Tab lahm, bleiben die anderen Tabs intakt.
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