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Vor dem Job kommt die Frage nach dem Facebook-Passwort

Laut Recherchen der Nachrichtenagentur AP fragen viele US-Firmen und Firmen und vor allem auch Behörden bei Bewerbungen nach Facebook-Benutzernamen und dem Passwort.
Seit dem Aufstieg der sozialen Netzwerke ist es üblich geworden, dass Firmen bei Bewerbungen Facebook und Co. nach Informationen über mögliche Bewerber durchsuchen. Dabei wird auch spezielle Software eingesetzt, die das Profil eines Nutzers mit dessen Erlaubnis scannen können. Zum Beispiel bei der Sears Holding.Eine Sprecherin des US-Konzerns begründete dies damit, dass das Unternehmen auch sehen wolle, ob der Bewerber vielleicht für andere Jobs, an die er noch gar nicht gedacht habe, infrage komme.
«Nein, I don't like»: Ein Facebook-Sprecher rät Firmen im eigenen Interesse davon ab, nach Passwörtern zu fragen. Denn wenn der Arbeitgeber im Facebook-Profil Informationen finde, aufgrund derer er den Bewerber ablehne, müsse er eine Diskriminierungsklage fürchten und könnte zur Einstellungen desjenigen verpflichtet werden.In den Vereinigten Staaten sind Fragen nach persönlichen Informationen wie Geschlecht, Rasse, Religionszugehörigkeit oder Alter bei Bewerbungsgesprächen in der Regel verboten.
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dapd/rek