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Uber will Nokias Karten

Here, der digitale Kartendienst der früheren Handyfirma Nokia, weckt Kaufgelüste: Neben einem Zusammenschluss mehrerer deutscher Autofirmen und der chinesischen Suchmaschine Baidu interessiert sich auch der Taxidienst Uber für Here, wie die «New York Times» schreibt. Kolportiert wird ein möglicher Kaufpreis von drei Milliarden Dollar. Digitale Karten sind zentral für Ubers Navigations- und Bestell-Apps, ein Kauf von Here würde das Unternehmen unabhängiger von Googles Diensten machen.
Sehen wir auf Facebook nur Nachrichten, die unser Weltbild bestätigen? Diesem Vorwurf ist das soziale Netzwerk selbst nachgegangen und hat eine Studie zum Thema vorgelegt. Darin wiegelt Facebook ab, was den «Filterbubble»-Effekt angeht – und wer vielfältigere Meinungen in seiner Timeline lesen wolle, solle seine Freundesliste vergrössern.
Der Musikstreamingdienst gibt sich nicht länger zufrieden mit Klängen, sondern will künftig auch Bewegtbilder. Gemäss dem «Wall Street Journal» plant das schwedische Unternehmen, künftig eigene Produktionen auf Youtube zu bringen. Am 20. Mai könnten dazu erste Details bekannt gegeben werden.
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