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Peinliche Datenpanne bei Beate Uhse

Auf den Websites des Erotik-Unternehmens Beate Uhse waren Listen mit Tausenden E-Mail-Adressen von Kunden öffentlich zugänglich. Auch Schweizer sind betroffen.

Eine Datenpanne bei Beate Uhse sorgt bei Bloggern derzeit für Gesprächstoff: Laut einem Bericht von heise.de waren auf den Websites des Erotik-Unternehmens monatelang tausende E-Mail-Adressen von Kunden öffentlich zugänglich. Die Daten wurden mittlerweile von Google indexiert, so das Online-Magazin.

«Unvorsichtiger Umgang»

Wahrscheinliche Ursache sei ein unvorsichtiger Umgang mit Rechten auf einem Webserver gewesen sein. Laut Focus.de stammten die E-Mail-Adressen aus einer letztjährigen Aktion der verschiedenen Portale des Konzerns. Namen oder Kontodaten fanden sich allerdings nicht im Netz. Betroffen sind neben Kunden aus Deutschland, Frankreich, Holland und Österreich offenbar auch solche aus der Schweiz. Die Panne aufgedeckt hat der Leipziger Journalist Daniel Grosse, der Details in seinem Weblock publizierte. Dieser ist momentan temporär nicht erreichbarRedaktion Tamedia.

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