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«Ein Mann schickte 600'000 Franken nach Nigeria»

Derzeit wimmelt es wieder von Spam-Mails, die mit dubiosen Geschäften oder leichter Liebe locken. Offenbar fallen mehr Menschen auf die fiesen Tricks herein, als man denkt.

«Der gute Tag»: Das Spam-Mail, das von der Russin Ekaterina kommen stammen soll, hatten viele Schweizer im Posteingang.
«Der gute Tag»: Das Spam-Mail, das von der Russin Ekaterina kommen stammen soll, hatten viele Schweizer im Posteingang.

Herr Boess, was kann schlimmstenfalls passieren, wenn man einer Spam-Mail Glauben schenkt? Kürzlich hat mir jemand erzählt, er habe 600'000 Franken nach Nigeria geschickt, weil ihm eine Million versprochen wurde. Aber auch die Geschichte eines Ehepaars, das nach Mailand reiste, um sein Haus einem vermeintlichen Investor aus Dubai zu verkaufen, ist beängstigend. Sie trafen den Mann in einem Hotel, wo sie irgendwie bewusstlos gemacht wurden. Ausgeraubt und ohne Papiere liess man sie zurück.

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