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Dropbox hat 400 Millionen Nutzer

+++ Facebook Messenger ohne Account nutzbar +++ Apple zahlt 0,2 Cent pro Song während Gratis-Testphase +++ Lexus kündigt Hoverboard an

Der Onlinespeicherdienst Dropbox meldet 400 Millionen Nutzer. Vor einem Jahr waren es noch 300 Millionen. Diese synchronisieren 1,2 Milliarden Dateien täglich und teilen über 100'000 neue Ordner pro Stunde. In 50 Ländern der Welt hat mindestens eine Million Menschen einen Dropbox-Account. Weniger eindrücklich fallen die Geschäftszahlen aus. Der achtjährige Speicheranbieter zählte im Dezember rund 100'000 zahlende Geschäftskunden und hatte im letzten Jahr einen Marktanteil von rund 25 Prozent, während Box als Nummer 2 und Microsoft als Nummer 3 mit je rund 21 Prozent ihren Anteil verdoppeln konnten. Ob Dropbox profitabel ist, verriet CEO Drew Houston gegenüber «Bloomberg Businessweek» nicht.
Der Onlinespeicherdienst Dropbox meldet 400 Millionen Nutzer. Vor einem Jahr waren es noch 300 Millionen. Diese synchronisieren 1,2 Milliarden Dateien täglich und teilen über 100'000 neue Ordner pro Stunde. In 50 Ländern der Welt hat mindestens eine Million Menschen einen Dropbox-Account. Weniger eindrücklich fallen die Geschäftszahlen aus. Der achtjährige Speicheranbieter zählte im Dezember rund 100'000 zahlende Geschäftskunden und hatte im letzten Jahr einen Marktanteil von rund 25 Prozent, während Box als Nummer 2 und Microsoft als Nummer 3 mit je rund 21 Prozent ihren Anteil verdoppeln konnten. Ob Dropbox profitabel ist, verriet CEO Drew Houston gegenüber «Bloomberg Businessweek» nicht.
Reuters
Ab sofort brauchen Leute in den USA, Kanada, Peru und Venezuela, die den Facebook Messenger nutzen wollen,  keinen Account mehr. Statt sich über das Log-in für die Hauptseite anzumelden, reichen Vorname, Nachname und eine Telefonnummer. Das entspricht den Anmeldungsbedingungen von Whatsapp. Ab wann diese auch in den anderen Ländern gelten, ist nicht bekannt.
Ab sofort brauchen Leute in den USA, Kanada, Peru und Venezuela, die den Facebook Messenger nutzen wollen, keinen Account mehr. Statt sich über das Log-in für die Hauptseite anzumelden, reichen Vorname, Nachname und eine Telefonnummer. Das entspricht den Anmeldungsbedingungen von Whatsapp. Ab wann diese auch in den anderen Ländern gelten, ist nicht bekannt.
Facebook (pd)
Der japanische Luxusautohersteller Lexus soll ein schwebendes Skateboard entwickelt haben, wie es im Film «Zurück in die Zukunft II» vorkommt. Das zumindest tönt die eigens dafür aufgeschaltete Website an. Das Hoverboard heisst Slide und schwebt im Video allerdings allein, ohne dass jemand darauf steht. Zu den technischen Details ist wenig zu erfahren. Das Brett halte sich mit Magnetschwebetechnik in der Luft und arbeite «mit Supraleitern, die mit flüssigem Stickstoff gekühlt werden».
Der japanische Luxusautohersteller Lexus soll ein schwebendes Skateboard entwickelt haben, wie es im Film «Zurück in die Zukunft II» vorkommt. Das zumindest tönt die eigens dafür aufgeschaltete Website an. Das Hoverboard heisst Slide und schwebt im Video allerdings allein, ohne dass jemand darauf steht. Zu den technischen Details ist wenig zu erfahren. Das Brett halte sich mit Magnetschwebetechnik in der Luft und arbeite «mit Supraleitern, die mit flüssigem Stickstoff gekühlt werden».
Lexus
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