Die «untreuen» Zuckerberg-Schwestern

Warum Facebook-Chef Mark Zuckerberg beim nächsten Familientreffen Unternehmensinterna lieber für sich behalten sollte.

Google baut sein Engagement bei sozialen Netzwerken aus. Der Internetkonzern hat dazu die vier Jahre junge Werbefirma Wildfire Interactive aufgekauft, die ihren Kunden hilft, Anzeigenkampagnen beispielsweise auf Facebook oder Twitter zu fahren.

Google ist selbst eine Macht im Internet-Werbegeschäft, vor allem dank der Suchmaschine. Mit der Übernahme von Wildfire bekämen Googles Kunden nun neue Möglichkeiten, Leute zu erreichen, erklärte der Konzernverantwortliche Jason Miller am Dienstag im Firmen-Blog.

Auch Randi verliess das Netzwerk

Beim nächsten Familientreffen sollte Facebook-Chef Mark Zuckerberg Unternehmensinterna darum lieber für sich behalten. Seine Schwester Arielle arbeitet künftig für Wildfire. Die ältere Schwester von Mark Zuckerberg, Randi, hat Facebook bereits vor einem Jahr verlassen. Die ehemalige Facebook-Marketingchefin baute eine eigene Medienfirma auf (DerBund.ch/Newsnet berichtete). Via Twitter verkündetet sie: «Glückwunsch Wildfire! Es arbeiten jetzt ganz offiziell mehr Mitglieder der Familie Zuckerberg für Google als für Facebook.»

Google Plus ist Facebook-Konkurrent

Mark Zuckerberg hat das soziale Netzwerk Facebook vor acht Jahren als Student an der Elite-Universität Harvard gegründet. Mittlerweile hat Facebook weltweit 955 Millionen Nutzer und legte im Mai einen milliardenschweren Börsengang hin.

Der Online-Gigant Google hat im vergangenen Jahr sein eigenes soziales Netzwerk Google Plus gestartet, das derzeit von rund 170 Millionen Menschen verwendet wird.

rek/afp/sda

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