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Computerkampf mit ultraharten Bandagen

Zum fünften Mal hintereinander hat Intel ein Rekordgeschäft eingefahren. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 21 Prozent auf 13 Milliarden Dollar, wie Intel Mitte Juli mitteilte.
Nach den Worten von Firmenchef Paul Otellini profitierte Intel dabei indirekt vom Boom der Smartphones und Tablets: Weil die mobilen Geräte viel Datenverkehr erzeugen, müssen die Rechenzentren ausgebaut werden; und in den dortigen Riesenrechnern wiederum stecken leistungsfähige Intel-Prozessoren.
Der grösste Computerhersteller Chinas, Lenovo, ist ebenfalls mit von der Partie.
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