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Apple: Eine Milliarde für eigene Videoinhalte

+++ Apple zum Zweiten: Geld gegen Neonazis in den USA+++ Google verbessert Docs für Teamarbeit +++ General Motors plant Uber-Konkurrenz

Der Techkonzern kündigte an, er werde 2018 eine Milliarde US-Dollar in eigene TV-Filme und -Serien investieren, wie das «Wall Street Journal» mit Bezug auf Insiderkreise berichtet. Demnach will Apple eigene Inhalte produzieren, soll aber auch am Kauf von Rechten interessiert sein. Insgesamt werden zehn neue TV-Sendungen entstehen. Das dürfte Apple auf einen Schlag zu einem ernsthaften Mitbewerber im zunehmend härter umkämpften Markt von Streamingdiensten und TV-Anbietern machen. Apples Budget entspreche ungefähr der Hälfte dessen, was der etablierte Player HBO («Game of Thrones») im letzten Jahr für eigenen Content ausgegeben habe. Bei Netflix beliefen sich die Eigen-Produktionskosten auf über sechs Milliarden Dollar. Apple produziert seit diesem Jahr eigene TV-Inhalte, darunter die Start-up-Show «Planet of the Apps» (Bild), die auf iTunes zu kaufen ist.
Der Techkonzern kündigte an, er werde 2018 eine Milliarde US-Dollar in eigene TV-Filme und -Serien investieren, wie das «Wall Street Journal» mit Bezug auf Insiderkreise berichtet. Demnach will Apple eigene Inhalte produzieren, soll aber auch am Kauf von Rechten interessiert sein. Insgesamt werden zehn neue TV-Sendungen entstehen. Das dürfte Apple auf einen Schlag zu einem ernsthaften Mitbewerber im zunehmend härter umkämpften Markt von Streamingdiensten und TV-Anbietern machen. Apples Budget entspreche ungefähr der Hälfte dessen, was der etablierte Player HBO («Game of Thrones») im letzten Jahr für eigenen Content ausgegeben habe. Bei Netflix beliefen sich die Eigen-Produktionskosten auf über sechs Milliarden Dollar. Apple produziert seit diesem Jahr eigene TV-Inhalte, darunter die Start-up-Show «Planet of the Apps» (Bild), die auf iTunes zu kaufen ist.
Apple, Reuters
Apple-Chef Tim Cook kündigte an, Apple werde Bürgerrechtsorganisationen finanziell unterstützen, die sich in den USA gegen Rechtsradikale einsetzen. Der Techgigant wirft sofort zwei Millionen Dollar auf, bis Ende September würden zusätzlich die Spenden der Mitarbeiter aus der Unternehmenskasse verdoppelt. Und schliesslich sollen auch die Nutzer die Möglichkeit haben, über einen Button in iTunes Geld zu spenden, wie Cook in einer E-Mail an die Mitarbeiter angekündigt haben soll. Einen Rückzug aus Donald Trumps Tech-Berater-Team (Bild) hat Cook bisher nicht angekündigt.
Apple-Chef Tim Cook kündigte an, Apple werde Bürgerrechtsorganisationen finanziell unterstützen, die sich in den USA gegen Rechtsradikale einsetzen. Der Techgigant wirft sofort zwei Millionen Dollar auf, bis Ende September würden zusätzlich die Spenden der Mitarbeiter aus der Unternehmenskasse verdoppelt. Und schliesslich sollen auch die Nutzer die Möglichkeit haben, über einen Button in iTunes Geld zu spenden, wie Cook in einer E-Mail an die Mitarbeiter angekündigt haben soll. Einen Rückzug aus Donald Trumps Tech-Berater-Team (Bild) hat Cook bisher nicht angekündigt.
Reuters
Der Autohersteller General Motors (im Bild Vizepräsidentin Julia Steyn) will Uber und Lyft mit einem Taxidienst namens Gig konkurrenzieren, den die Carsharing-Tochterfirma Maven entwickelt hat. Dabei dürfte eine besondere Herausforderung sein, es mit diesen beiden Start-ups nicht zu verspielen, zumal viele von deren Fahrer bei GM ihre Autos leasen, wie Reuters schreibt. Zudem ist GM schon seit geraumer Zeit Partner von Uber und Lyft und hält bei Letzterem immer noch neun Prozent der Firmenanteile.
Der Autohersteller General Motors (im Bild Vizepräsidentin Julia Steyn) will Uber und Lyft mit einem Taxidienst namens Gig konkurrenzieren, den die Carsharing-Tochterfirma Maven entwickelt hat. Dabei dürfte eine besondere Herausforderung sein, es mit diesen beiden Start-ups nicht zu verspielen, zumal viele von deren Fahrer bei GM ihre Autos leasen, wie Reuters schreibt. Zudem ist GM schon seit geraumer Zeit Partner von Uber und Lyft und hält bei Letzterem immer noch neun Prozent der Firmenanteile.
Reuters
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