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Amazon will alle zu Paketboten machen

+++ 60 Millionen Samsung Handys haben ein Sicherheitsproblem +++ Uber holt sich Ex-Google-Maps-Chef +++ Fairfone 2 kommt im Herbst nach Europa

Amazon entwickelt eine mobile App, die gewöhnliche Leute statt etwa United Parcel Services (UPS) zu Paketkurieren machen will. Diese sollen die Päckli abgeben, wenn sie auf dem Weg zu anderen Zielen sind, wie Amazon-Insider gegenüber dem «Wall Street Journal» verlauten liessen. Der Internetshop will Einzelhändler in städtischen Gebieten dafür gewinnen, die Pakete zu lagern, indem er ihnen Miete für den Lagerplatz oder pro Paket eine Gebühr zahlt.
Amazon entwickelt eine mobile App, die gewöhnliche Leute statt etwa United Parcel Services (UPS) zu Paketkurieren machen will. Diese sollen die Päckli abgeben, wenn sie auf dem Weg zu anderen Zielen sind, wie Amazon-Insider gegenüber dem «Wall Street Journal» verlauten liessen. Der Internetshop will Einzelhändler in städtischen Gebieten dafür gewinnen, die Pakete zu lagern, indem er ihnen Miete für den Lagerplatz oder pro Paket eine Gebühr zahlt.
Keystone
Die neuesten Samsung-Smartphones kommen mit einem Sicherheitsleck in die Läden. Schuld ist die vorinstallierte Swiftkey-Tastatur, die ihr Update unverschlüsselt holt. Sie bietet Hackern einen Fernzugriff auf GPS, Kamera und Mikrofon der Geräte. Zudem können Anrufe und Text-Nachrichten abgehört werden, wie die Sicherheitsfirma Nowsecure an der Hackerkonferenz Black Hat London zeigte.
Die neuesten Samsung-Smartphones kommen mit einem Sicherheitsleck in die Läden. Schuld ist die vorinstallierte Swiftkey-Tastatur, die ihr Update unverschlüsselt holt. Sie bietet Hackern einen Fernzugriff auf GPS, Kamera und Mikrofon der Geräte. Zudem können Anrufe und Text-Nachrichten abgehört werden, wie die Sicherheitsfirma Nowsecure an der Hackerkonferenz Black Hat London zeigte.
PD
Das neue Fairfone 2 soll besonders leicht reparierbar sein. Es ist aus mehreren Modulen gebaut, die sich ohne viel technisches Wissen austauschen lassen sollen. Jedes Modul ist für eine bestimmte Funktion zuständig. Der Touchscreen ist laut Hersteller in weniger als einer halben Minuten austauschbar. Ziel ist es, dass das Smartphone möglichst lange in Gebrauch ist und nicht entsorgt wird. Das unter möglichst fairen Bedingungen hergestellte Fairfone 2 wird im Herbst für rund 500 Franken erhältlich sein.
Das neue Fairfone 2 soll besonders leicht reparierbar sein. Es ist aus mehreren Modulen gebaut, die sich ohne viel technisches Wissen austauschen lassen sollen. Jedes Modul ist für eine bestimmte Funktion zuständig. Der Touchscreen ist laut Hersteller in weniger als einer halben Minuten austauschbar. Ziel ist es, dass das Smartphone möglichst lange in Gebrauch ist und nicht entsorgt wird. Das unter möglichst fairen Bedingungen hergestellte Fairfone 2 wird im Herbst für rund 500 Franken erhältlich sein.
Fairfone
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