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23 Kommentare

Markus Giger

02.08.2012, 21:39 Uhr

Ich kann das hier gesagte nur unterstreichen: Ein paar wenige Besserwisser vertreiben hunderte fähige Autoren mit ewigen Löschanträgen oder sogar Schnelllöschanträgen und "Relevanzdiskussionen". Sie haben nicht immer unrecht, aber oft. Die "Relevanzkriterien" sollten abgeschafft werden, irrelevantes wird nicht gelesen. Und Löschanträge sollten von Fachleuten beurteilt werden.

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Erich Moser

01.08.2012, 08:52 Uhr

von quantenchemischen Berechnungen mit dem dummfrechen Kommentar "das ist nur ein Grafikprogramm mehr" Zu viele treiben ihr Unwesen nach der Devise: Was ich nicht kenne ist irrelevant, was ich nicht verstehe lösche ich. Das und die Unmenge von Vorschriften und Graden und Berechtigungen haben mich als ehemaligen Autor vertrieben, Schade eigentlich

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Erich Moser

01.08.2012, 08:44 Uhr

Die naturwissenschaftlichen Artikel sind oft recht brauchbar, Unerträglich jedoch sind die Löschvandalen. Da löscht ein vielschreibender eingebildeter Schnösel einen Artikel über einen bekannten Schweizer Chemiker wegen "fehlender Relevanz" obwohl inzwischen ein Artikel Im Schweiz, historischen Lexikon erschienen ist. Ein Biologe löschte einen Artikel über ein Programm zur Darstellung der Resultat

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Michael Palomino

01.08.2012, 05:39 Uhr

WIKIPEDIA-ZENSUR UND PRANGER NICHT MEHR AKZEPTABEL
Wikipedia zensiert eben viele Wahrheiten weg und sperrt willkuerlich Autoren, die viele Wahrheiten sagen, die dem CIA nicht genehm sind, und stellt diese Autoren dann sogar noch an den Pranger. Diese Praxis wird von immer weniger Leuten akzeptiert und der CIA bleibt allein. Gut so, denn Autoren koennen ihre eigenen Webseiten machen.

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Pascal Volz

31.07.2012, 15:01 Uhr

Mehrere Studien zeigen, dass Wikip. NICHT ungenauer oder tendenziöser ist als kostenpflichtige Enzyklopädien. Auch letztere enthalten Fehler. Die Kontrollmechanismen in der deutschspr. Wikipedia sollen Textvandalismus verhindern und ein gewisses Niveau sicherstellen. Trotz mancher Konflikte klappt das ganz gut. In der engl. Version gibt es das nicht, und man sieht dort, was das für Folgen hat.

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Mauro Sieber

31.07.2012, 16:25 Uhr

Mehrere Studien zeigen, dass Wikip. EXTREM ungenauer oder tendenziäser ist als kostenpflichtige Enzyklopädien.
Mehrere Studien zeigen, dass Studien genau das zeigen, was der Auftraggeber sehen will.

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Pascal Volz

31.07.2012, 16:22 Uhr

@ Marti: Die Zahl der Schreiber scheint ja weltweit zurück zu gehen, nicht nicht nur bei der deutschspr. Wiki wegen der Kontrollmechanismen. Ja, die Euphorie der ersten Stunde ist verflogen. Es gab auch viel böses Blut wegen der Schreibrechte. Das mit dem Mitmach-Lexikon ist sowieso irreführend: Das Sagen haben diejenigen, die schon am meisten beigesteuert haben, und das ist okay, meine ich.

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Richard Marti

31.07.2012, 15:48 Uhr

Aus dem obigen Text ergeht jedoch, dass es doch nicht so gut klappt, da die Zahl der Schreiber im Abnehmen ist. Was bringt ein Lexikon/Wiki das nicht mehr bzw. nicht richtig gepflegt wird? Nimmt dann nicht auch die Qualität und zwar trotz der Kontrollmechanismen (welche etwa verletzten Stotz und Geltungssucht begünstigen) ab?

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Olivia Streller

31.07.2012, 14:38 Uhr

Ich habe zweimal einen Text korrigiert, und diese wurde nicht angenommen. Wozu gebe ich mir mühe, wenn irgendwelche Besserwisser es dann nicht freigeben. Wenn das anderen auch so ergeht, wundert es mich nicht, dass die Anzahl der Autoren abnimmt.

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Carl Ammann

31.07.2012, 13:44 Uhr

Ich stimme dem Schreiber Wermelinger zu. Die Wiki-Leute, zumindest die deutschen, die das Zepter führen, gebärden sich unverständlicherweise hochmütig und rechthaberisch. Einmal versuchte ich, Fehlinformationen über eine Künstlerin zu korrigieren, die gleich neben mir sass. Da sperrte Wiki den Zugang mit dem Hinweis, ich würde in einen Text pfuschen. Seither lasse ich Wiki-Fehler Wiki-Fehler sein.

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Oscar Eckhardt

31.07.2012, 13:34 Uhr

Leider vergraulen einem übereifrige Besserwisser die Mitarbeit bei Wikipedia. Einige meiner Studentinnen und Studenten haben im Rahmen einer Seminarmitarbeit Beiträge gepostet, deren Halbwertszeit z.T. nur bei einigen Minuten lag, bis sie gelöscht und vernichtend kommentiert wurden. Ein Beitrag, den ich selber zu meinem Spezialgebiet eigegeben habe, ist nun fehlerhaft verstümmelt.

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Sander Wermelinger

31.07.2012, 13:20 Uhr

Also gerade bei der deutschsprachigen WIkipedia ist das kein Wunder: So wie man dort als motivierter "Neuling" behandelt wird, vergeht einem schnell die Lust am Schreiben.
Diejenigen "Alteingesessenen" die dort nämlich die "Macht" haben Änderungen zu akzeptieren oder eben abzulehnen, nutzen dies teilweise schamlos aus, um Ihre persönliche und faktenwidrige Meinung in den Artikeln zu erhalten.

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Roman Rebitz

31.07.2012, 14:14 Uhr

Das ist schade aber leider sehr verbreitet nicht nur bei Wikipedia sondern in sehr vielen Bereichen, deshalb zweifle ich daran das sich die Menschheit mal weiterentwickelt, die "Störer" haben leider meist viel Ausdauer und Macht.

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Mario Monaro

31.07.2012, 13:12 Uhr

Ich sehe zwei Schwachstellen bei Wikipedia: 1. die Benutzerführung des Autoreninterfaces stellt eine hohe Schwelle dar, da sehr verstaubt und unhandlich 2. Die Fakten in den Wikipedia-Artikeln sind in aller Regel ja akkurat, aber oftmals von Fachleuten/Wissenschaftern für Fachleute geschrieben. Die Sprache dürfte klarer sein insbesondere für die Zusammenfassung eines Artikels.

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Mario Monaro

01.08.2012, 18:01 Uhr

@Christoph Landolt: das kommt wohl sehr drauf an, welche Artikel man anschaut. Was Naturwissenschaften und Technik umfasst habe ich inhaltlich bisher noch sehr selten etwas zu kritisieren gehabt. Kein Wunder, hier schreiben Fachleute. Aber eben oft halt in sperriger Sprache. Sobald es um "weiche" Themen geht mag das anders aussehen.

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Christoph Landolt

31.07.2012, 15:01 Uhr

Zu 2: Ich wünschte mir, es gäbe mehr Fachleute, die mitschrieben. Viele Artikel sind haarsträubend schwach und überaus laienhaft. Leider machen viel zu wenige Fachleute mit!

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Peter Müller

31.07.2012, 13:09 Uhr

Das gefährlichste an Wikipedia finde ich, dass viele Leute deren Inhalt als die Wahrheit empfinden. Wikipedia nimmt leider relativ viel an, genauso wie Papier.

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Patrick Leonardi

03.08.2012, 16:51 Uhr

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass wissenschaftlichen Studien nicht getraut werden kann.

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Mario Monaro

01.08.2012, 18:03 Uhr

@Albert Maurer: also Suchmaschinen können wohl kaum der Massstab sein. Die Resultate lassen sich manipulieren und Fehlinformationen werden multipliziert und damit gewichtiger. Zu Wikipedia: wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Fehlerquote nicht signifikant höher ist, als in anderen Lexika. Da sind Sie platt, was?

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Albert Maurer

31.07.2012, 14:01 Uhr

@Hartl, es ist so ziemlich alles vertrauenswürdiger als Wikipedia. Lexika (seriöse), Bibliotheken, Experten... Sogar Suchmaschinen stellen Wikipedia locker in den Schatten.'

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Thomas Hartl

31.07.2012, 13:38 Uhr

Natürlich sind auch in Wikipedia Fehler zu finden, aber im Gegensatz zu den meisten anderen Informationsquellen, sind umstrittene Aussagen markiert, und ich kann auf einer Diskussionsseite die Argumentationen verfolgen. Ausser dem gesunden Menschenverstand kenne ich für die meisten Themen keine vertrauenswürdigere Quelle als Wikipedia.

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Robin Maurer

31.07.2012, 13:28 Uhr

Ein Problem ist auch, dass bei politischen/gesellschaftlichen Themen stark zensuriert wird und alles was nicht in das doch sehr enge Weltbild der Administratoren/Autoren passt, gelöscht wird und der Autor dessen gebannt wird.

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Hans Huber

31.07.2012, 13:26 Uhr

Das ist kein Wunder und absolut nicht erstaunlich. Wer sich schon einmal in gutem Willen in die aggroDiskussionen der Themenowner eingeschaltet hat, weis das aus eigener Erfahrung. Es ist ein Hort von Egomanen die Willkürlich und mit übereifer "ihr" terrorium, sprich Ihre Themenseiten "verteidigen"...

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