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Google kann Nutzer auch im Inkognito-Modus identifizieren

Der Konzern habe die Möglichkeit, Nutzer nachträglich mit ihrem Google-Konto in Verbindung zu bringen, warnen Forscher. Plus: bald nicht überspringbare Youtube-Werbung.

Matthias Schüssler
Der Inkognito-Surfmodus von Google Chrome verrät mehr über die Nutzer, als denen wahrscheinlich bewusst ist: Google könnte Surfer rückwirkend identifizieren, haben Forscher der Vanderbilt University in Tennessee entdeckt: Google habe die Möglichkeit, über die Google Ads Surf-Aktivitäten mit den persönlichen Daten aus Google-Konten in Verbindung zu bringen, zitiert «The Independent» die Forscher. Google selbst teilt mit, dass beim Inkognito-Modus kein Verlauf, keine Cookies und keine Formulardaten gespeichert würden. Doch Aktivitäten seien für «andere weiterhin sichtbar».
Der Inkognito-Surfmodus von Google Chrome verrät mehr über die Nutzer, als denen wahrscheinlich bewusst ist: Google könnte Surfer rückwirkend identifizieren, haben Forscher der Vanderbilt University in Tennessee entdeckt: Google habe die Möglichkeit, über die Google Ads Surf-Aktivitäten mit den persönlichen Daten aus Google-Konten in Verbindung zu bringen, zitiert «The Independent» die Forscher. Google selbst teilt mit, dass beim Inkognito-Modus kein Verlauf, keine Cookies und keine Formulardaten gespeichert würden. Doch Aktivitäten seien für «andere weiterhin sichtbar».
schü.
Cathy Hummels, die Ehefrau von Fussballprofi Mats Hummels, könnte «Rechtsgeschichte schreiben», spekuliert Heise.de. Es geht um eine Verhandlung vor dem Landgericht München, bei der der dreissigjährigen Instagram-Influencerin verbotene Werbung vorgeworfen wird: Es gehe um bezahlte Produktpräsentationen ohne entsprechende Deklaration. Normalerweise kennzeichnet Hummels die Produktnennungen als «bezahlte Partnerschaft». 15 Posts sind umstritten, weil eine Nennung fehlt. Hummels' Anwalt sagt, dafür habe es keine Gegenleistung gegeben. Die Richterin sagte gemäss Heise.de: «Auch wenn wir das (Influencer-Wesen) für völlig überflüssig halten, heisst das noch lange nicht, dass das gesetzlich verboten wäre.»
Cathy Hummels, die Ehefrau von Fussballprofi Mats Hummels, könnte «Rechtsgeschichte schreiben», spekuliert Heise.de. Es geht um eine Verhandlung vor dem Landgericht München, bei der der dreissigjährigen Instagram-Influencerin verbotene Werbung vorgeworfen wird: Es gehe um bezahlte Produktpräsentationen ohne entsprechende Deklaration. Normalerweise kennzeichnet Hummels die Produktnennungen als «bezahlte Partnerschaft». 15 Posts sind umstritten, weil eine Nennung fehlt. Hummels' Anwalt sagt, dafür habe es keine Gegenleistung gegeben. Die Richterin sagte gemäss Heise.de: «Auch wenn wir das (Influencer-Wesen) für völlig überflüssig halten, heisst das noch lange nicht, dass das gesetzlich verboten wäre.»
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