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Fitbit steigt ins Smartwatch-Rennen

Der Tracking-Spezialist hat eine Bildschirm-Uhr mit Apps vorgestellt. Und der Termin für das nächste iPhone wird konkreter.

Im umkämpften Markt der digitalen Assistenten kommt es zu Entspannung: Microsoft und Amazon wollen künftig zusammenspannen und ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Alexa und Cortana gemeinsam zu nutzen, wie die New York Times vorab berichtet. Demnach soll Amazons Alexa auch Aufgaben von Cortana erfüllen, und Microsofts Cortana lässt sich von Alexa unterstützen. Amazon-Chef Jeff Bezos sagte gegenüber der «New York Times», dass er sich so eine Zusammenarbeit auch mit Google vorstellen könne. (Im Bild: Ex-Microsoft-Chef Bill Gates und Amazon-CEO Bezos bei einem VIP-Match 2001.)
Im umkämpften Markt der digitalen Assistenten kommt es zu Entspannung: Microsoft und Amazon wollen künftig zusammenspannen und ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Alexa und Cortana gemeinsam zu nutzen, wie die New York Times vorab berichtet. Demnach soll Amazons Alexa auch Aufgaben von Cortana erfüllen, und Microsofts Cortana lässt sich von Alexa unterstützen. Amazon-Chef Jeff Bezos sagte gegenüber der «New York Times», dass er sich so eine Zusammenarbeit auch mit Google vorstellen könne. (Im Bild: Ex-Microsoft-Chef Bill Gates und Amazon-CEO Bezos bei einem VIP-Match 2001.)
Reuters
Sprachgesteuerte Assistenten kann man über das Mikrofon hacken, ohne dass das von Menschen hörbar wäre, wie Forscher der Universität Princeton herausgefunden haben. Dass maschinelle Spracherkennung aus sinnlos klingendem Geplapper Befehle beziehen kann, haben Sicherheitsexperten bereits 2015 gezeigt. Nun haben die Wissenschaftler in Princeton die Sache aber noch weitergedreht, wie Heise online schreibt: Befehle per Ultraschall sind für das menschliche Ohr nicht mehr hörbar, für Amazons Echo-Lautsprecher (Bild) wie für Android-Smartphones bedeuten sie aber interpretierbare Anweisungen.
Sprachgesteuerte Assistenten kann man über das Mikrofon hacken, ohne dass das von Menschen hörbar wäre, wie Forscher der Universität Princeton herausgefunden haben. Dass maschinelle Spracherkennung aus sinnlos klingendem Geplapper Befehle beziehen kann, haben Sicherheitsexperten bereits 2015 gezeigt. Nun haben die Wissenschaftler in Princeton die Sache aber noch weitergedreht, wie Heise online schreibt: Befehle per Ultraschall sind für das menschliche Ohr nicht mehr hörbar, für Amazons Echo-Lautsprecher (Bild) wie für Android-Smartphones bedeuten sie aber interpretierbare Anweisungen.
Reuters
Im Netz sind Patentzeichnungen der heiss ersehnten Augmented-Reality-Brille von Magic Leap aus dem Jahr 2015 aufgetaucht, deren Patent erst jetzt gewährt wurde. Die Entwicklung sei inzwischen aber deutlich vorangekommen, wie eine Sprecherin gegenüber Mashable sagte. Das Start-up ist mit 4,5 Milliarden US-Dollar bewertet.
Im Netz sind Patentzeichnungen der heiss ersehnten Augmented-Reality-Brille von Magic Leap aus dem Jahr 2015 aufgetaucht, deren Patent erst jetzt gewährt wurde. Die Entwicklung sei inzwischen aber deutlich vorangekommen, wie eine Sprecherin gegenüber Mashable sagte. Das Start-up ist mit 4,5 Milliarden US-Dollar bewertet.
USPTO
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