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Firefox schiesst gegen Google

Mit einer Anspielung an George Orwells «1984» warnt Mozilla in grossen Anzeigen vor dem Konkurrenten Google: «Big Browser is watching», lautet die ominöse Botschaft, wobei die Buchstaben bei «Browser» in den Google-Farben gehalten sind. Laut Twitter-Meldungen sind die Plakate im Grossraum San Francisco zu sehen. Die Warnung hat ihren Zweck nicht verfehlt, bei Reddit wird intensiv darüber diskutiert.
Mit einem Update der Flow-Apps ist es nun möglich, Windows-10-Computer über den Fingerabdrucksensor der aktuellen Galaxy-Modelle zu entsperren. Gemäss Theverge.com unterstützen das S6, S7 und das S8 die Hello-Funktion von Windows 10 fürs biometrische Anmelden. Samsung synchronisiert ausserdem die Benachrichtigungen des Telefons mit dem Computer.
Vor kurzem war ein Fall publik geworden, bei dem eine Frau ihren Mann versehentlich erschossen hat. Das Pärchen hatte beim Videodreh damit gerechnet, die Kugel würde von einem Buch aufgehalten. BGR greift nun einen Fall auf, bei dem eine chinesische Bloggerin mit dem Bildschirmnamen Zhang vor der Kamera in ein giftiges Agavenblatt gebissen hat, das sie für eine (ihrerseits nicht zum Verzehr geeignete) Aloe Vera gehalten hatte. BGR.com meint nun, aus diesem Fall könnten drei Lehren gezogen werden. Erstens: Livestreaming ist doof. Zweitens: Irgendwelche Pflanzen zu essen, ist keine gute Idee. Und drittens: Selbst wenn eine gedankenlose medizinische Selbstbehandlung fehlschlägt, wird das nächste Spital einem trotzdem das Leben retten.
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