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«Blackberry ist keine Smartphone-Marke mehr»

Der Smartphone-Pionier Blackberry hat mitgeteilt, dass er künftig keine eigenen Telefone mehr entwickeln werde und das Geschäft Partnern überlassen wolle. Das Unternehmen wolle sich künftig auf Software und Sicherheit konzentrieren, wie Cnet schreibt. «Blackberry ist keine Smartphone-Marke mehr», erklärte Unternehmenschef John Chen. Blackberry gehörte einst zu den Pionieren im Smartphone-Geschäft. Der weltweite Marktanteil des kanadischen Unternehmens ist aber angesichts der Übermacht der Apple- und Android-Geräte inzwischen unter ein Prozent gesunken. Im Zuge seiner Sanierung hat das Unternehmen sich zunehmend auf das Software-Geschäft sowie Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden fokussiert.Die neue Strategie zeigt nach Angaben Chens Erfolge. «Unsere finanzielle Basis ist stark, und unsere Wende hin zur Software zeigt Wirkung», erklärte der Unternehmenschef. (AFP)
Spotify habe Interesse, den Musikdienst Soundcloud zu kaufen. Das berichtet die «Financial Times». Gleichzeitig lanciert Spotify seinen Streamingdienst in Japan, wie Techcrunch berichtet. Indien könnte eines der nächsten Länder sein, spekuliert das Techmagazin weiter.
Hat das Warten auf die neuen Macbooks bald ein Ende? Seit Monaten (ja, fast Jahren) wird über neue Macbook-Pro-Modelle spekuliert. Der Apple-Gerüchte-Blog Macrumors.com glaubt nun, dass es noch im Oktober so weit sein könnte. Ein neues Macbook Air und ein neuer iMac wären ebenfalls eine Möglichkeit. Weniger wahrscheinlich seien dagegen ein neuer Mac Mini und Mac Pro.
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