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Eine eigene Datenwolke steigen lassen

Ein Start-up löst einen alten Widerspruch auf: Seine Box paart den Komfort der Cloud mit Datensicherheit.

Protonet schlägt revolutionäre Töne an, um den Kunden die private Cloud schmackhaft zu machen.
Protonet schlägt revolutionäre Töne an, um den Kunden die private Cloud schmackhaft zu machen.
PD
Die Gefahren der Cloud, plakativ illustriert. Die Antwort – laut dem Hamburger Startup – eine Lösung, die so komfortabel ist wie die Cloud, aber keine fremden Server braucht.
Die Gefahren der Cloud, plakativ illustriert. Die Antwort – laut dem Hamburger Startup – eine Lösung, die so komfortabel ist wie die Cloud, aber keine fremden Server braucht.
PD
Protonet will auch das smarte Home ohne Cloud realisieren. Die Schaltzentrale heisst Zoe. Sie wurde kürzlich per Crowdfunding lanciert und kommt ebenfalls ohne die Cloud aus.
Protonet will auch das smarte Home ohne Cloud realisieren. Die Schaltzentrale heisst Zoe. Sie wurde kürzlich per Crowdfunding lanciert und kommt ebenfalls ohne die Cloud aus.
PD
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Das Hamburger Start-up Protonet hat kürzlich erneut eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich abgeschlossen: Zoe ist eine Schaltzentrale fürs smarte Heim, die Licht und Heizung regelt, auf Sprachbefehle reagiert und eine simple Hausautomatisierung ermöglichen soll. Das Ziel von 100'000 Dollar wurde um 317 Prozent übertroffen – auch weil Zoe ein Versprechen macht, das bei anderen Herstellern als unauflösbarer Widerspruch gilt: Der Komfortgewinn durch die schlaue Technik soll nicht durch einen Verlust an Privatsphäre erkauft werden müssen. Zoe ist nicht mit der Cloud verbunden, sondern verwaltet alle Daten ­lokal, unter der Obhut seines Besitzers.

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