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Das iPhone X ist für Samsung (angeblich) lukrativer als das S8

Das «Wall Street Journal» hat berechnet, wie viele Samsung-Komponenten mutmasslich im iPhone X stecken, und ist auf den stolzen Betrag von 110 US-Dollar gekommen. Das heisst: Die Südkoreaner würden an Apples Telefon mehr verdienen als mit dem eigenen Galaxy S8 – zumindest, wenn man nur den Profit bei den Komponenten berücksichtigt. Gemäss Futurezone.at erzielt Samsung mit Komponenten inzwischen ein Drittel des Jahresumsatzes.
Microsoft hat gestern dem Musikgeschäft den Rücken gedreht. Sowohl der Verkauf von Einzeltiteln als auch das Streaming in der Groove Music App wird per Ende Jahr eingestellt, schreibt der Konzern in einem Blogpost. Die gekaufte Musik soll weiterhin abspielbar werden. Die Wiedergabelisten können zu Spotify verschoben werden, erklärt Microsoft. Laufende Abos werden anteilig zurückbezahlt.
Vor einem Jahr stellte das soziale Netzwerk Nutzern in Kenia, Tunesien, Malaysia, Sri Lanka und Venezuela eine Lite-Version seines Kommunikationsprogramms zur Verfügung. Nun gibt es sie gemäss Mashable.com auch für die Nutzer in allen anderen Ländern (Goole Play Store). Die App belegt viel weniger Speicher und funktioniert auch mit langsamen Datenverbindungen. Sie ist für Schwellenländer gedacht, wird aber auch von sparsamen Nutzern in hoch entwickelten Ländern gern benutzt. Es gibt sie bislang nur für Android; eine iOS-Version ist nicht geplant.
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